prof stuempke

Prototyp eines von Prof. Stümpke entworfenen Cyborgs.

In der Parallelen Semiotik hat Harald Stümpke (*1908) einen Ehrenplatz: Er studierte bei Dr. Faustroll 'Pataphysik und arbeitete befristet für Hulesch & Quenzel Ltd., bevor er sich nach fruchtloser Beschäftigung mit der Ingenieuerswissenschaften (Cyborgforschung an der TU Karlsruhe) endgültig der Biologie zuwandte. Am Darwin Institute of Hi-Iay, Mauruwili, erforschte er "Bau und Leben der Struntsibora", einer bis dato völlig unbekannten Tierordnung, die nicht nur die bisherige Evolutionsbiologie in Frage stellen sollte, sondern auch Exobiologen, Verschwörungstheoretiker und Parallelsemiotiker auf den Plan rief, da die Forschungsstätte mitsamt dem Forscherteam von einem Tsunami vernichtet wurde - wahrscheinlich in Folge eines Kernwaffentests. Doch ist eine absichtliche Auslöschung des Areals durch den amerikanischen Geheimdienst, um die Existenz von außerirdischen Spezies zu vertuschen, nicht auszuschließen. Angebliche Zeugen berichten von einer spektakulären Rettung durch H. Celine in seinem U-Boot, andere wissen von einem Aufenthalt auf einer schwimmenden Insel zu erzählen. Andere wiederum glauben an einen riesigen Betrug und behaupten, dass Stümpke nie gelebt hat. Die dafür vorgelegten sog. Beweise sind jedoch alles andere als glaubwürdig.